Wie es mit unserem Pferd weiterging

Hallo an Alle,

wie angekündigt erfahrt ihr nun wie es mit unserem Pferd weiterging.

Die Süße war nun bei uns angekommen und in der ersten Woche haben wir uns erst einmal angefreundet. Sie war in dieser Woche super lieb und wir waren alle sehr glücklich. Das einzige Problem was wir hatten, war das sie ein dickes Bein hatte, sie wurde beim Händler von einem anderen Pferd getreten und dieser Tritt hatte natürlich seine Spuren hinterlassen. Wir haben unseren Tierarzt kommen lassen und er gab uns Medikamente um das Abschwellen zu beschleunigen. Er untersuchte sie dabei gründlich und stellte fest, dass ihre Lunge verschleimt war und sie einen Schnupfen hat. Auch dafür bekamen wir dann Medikamente. Klar fanden wir das nicht so doll, aber wir hofften nur das sie schnell wieder fit ist.

Unser Pferd lahmt

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Leider wurde unser Wunsch nicht erfüllt und sie fing an zu lahmen und ihr ging es gar nicht gut. Also kam der Tierarzt wieder zu ihr. Sie mußte geröngt werden und Ultraschall wurde von ihrem Bein gemacht. Bei dem Ultraschall kam heraus, dass ihr dickes Bein ein alter Schaden und kein relativ frischer Schaden ist. Die Lahmheit kam allerdings nicht von ihrem Bein. Sie hatte jetzt zu allem Übel auch noch Probleme mit ihrem Huf. Leider konnte uns der Arzt nicht genau sagen, was ihr Problem ist. Wir sollten abwarten und nur mit ihr spazieren gehen. Ok reiten nicht möglich. In dieser Zeit fing sie an oft durchgeknallt zu sein, wir konnten teilweise nicht zu ihr, denn sie flippte dann in ihrer Paddock-Box. Was uns auffiel ist, dass sie zusehends mehr abnahm. Der Tierarzt war dann ein paar mal hintereinander bei uns. Letzlich stellte sich heraus, dass sie ein Hufgeschwür hat. Für sie und uns bedeutete das, sie durfte nur noch in ihrer Box bleiben. Nach einer Woche ging das Hufgeschwür dann auf und der Arzt schnitt den Rest auf. Von da an durften wir wieder mit ihr spazieren gehen.

Angst vor meinem Pferd

Leider wurde ihr Verhalten immer schlimmer und ich hatte Angst vor ihr bekommen. Durch Gespräche mit anderen aus dem Stall erfuhren wir, dass unser Pferd nicht immer gefüttert wurde und dass sie wenn sie etwas bekam nur sehr wenig bekam. Da es ihr nicht gut ging, habe ich sie von heute auf morgen dort weggeholt. Ich hatte zum Glück in der Zeit eine sehr nette Reitbeteiligung gefunden, sie und ihre Mutter halfen mir bei allen Problemen. Da ich mitlerweile nur noch Arztrechnungen bezahlen durfte und ich auch Angst vor ihr bekommen hatte, versprachen sie mir sich um unsere Maus zu kümmern. Ich wollte auf jeden Fall sie nicht mehr hergeben, ich nahm mir fest vor, dass zu schaffen. Mein Mann unterstützte mich auch und ich wußte das ich nicht alleine bin.

Beim nächsten Mal erzähle ich Euch wie es im neuen Stall weiterging und welche Überraschung uns noch mitgeteilt wurde… Bis bald

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